Freitag, 27. August 2010

P wie Petra

Gestern Abend habe ich es endlich geschafft, mit meiner Begleitung aus Dribbdebach den Salon zur Petra zu besuchen. In der Presse gab es ja schon Einiges zu lesen, umso neugieriger war ich auf die „Lokääschen“ in dem roséfarbenen Haus an der Taunusstraße / Ecke Nordring

Als wir reinkamen waren wir sofort von dem Interieur, der Tapete, ach, eigentlich von der gesamten liebevollen Einrichtung begeistert. Total urig und gemütlich – wie bei Omi zuhause. Überall an den Wänden hängen Bilder, sogar auf dem WC.  Darauf abgebildet: viele Naggedeis. Die Stühle und Tische scheinen mir teilweise Einzelstücke zu sein, für ein Möbelfan wie mich eine ganz witzige Sache – und es gibt in jeder Ecke etwas Neues zu entdecken. Ich hab noch gedacht, dass man da bestimmt, so wie in Berlin, super 20er Jahre-Partys veranstalten könnte. Vielleicht gibt es so was ja irgendwann. 

















Probiert haben wir dann zwar keinen Wein, dafür aber einen Mocktail, genauer gesagt den Almond Sour, bestehend aus Mandel, Zitrone, Maracuja und Apfel. Mhmm ... sehr lecker. Wir haben es uns dann in den Sesseln bequem gemacht und hatten noch die Möglichkeit, uns bei normaler Lautstärke, trotz Musik, zu unterhalten. 
















 
Nach und nach kamen dann auch immer mehr Gäste in den Salon. Wir sind dann zwar um viertel vor zehn gegangen, aber ich nehme an, dass es noch ein langer Abend war.

Fazit: Uns hat der Abend dort prima gefallen. Schön, so was in Offenbach zu finden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen