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Freitag, 17. August 2012

Donnerstag, 12. Juli 2012

"Die ganze Welt in einer Stadt - eine Stadt in der ganzen Welt"

Eine spannende neue Aktion der Stadt Offenbach! Meiner Theorie nach sind die Offenbacher eh überall. An bestimmt acht von zehn Orten in der Welt habe ich immer jemanden getroffen, der aus Offenbach oder dem Kreis kommt.

Und nun kann jeder Offenbacher der möchte seine persönliche Geschichte erzählen.

"Alle Menschen zwischen Main und Heusenstamm, Mühlheim und Frankfurt sind Offenbacher, auch wenn ihre Pässe ihnen eine andere Herkunft bescheinigen. Aus 140 verschiedenen Nationen stammen die Kickersfans, manrolan-Mitarbeiter, Wetterparkbesucher, Stadtbüchereiausweisbesitzer, Mainuferfestköche und Wilhelmsplatzbummler. In keiner anderen Stadt in Deutschland leben so viele Ausländer wie hier. Offenbach ist bunt und vielseitig, multikulturell und offen. Aber genauso wie es Menschen zu uns an den Main verschlagen hat, sind Offenbacher in die weite Welt gezogen. 
Wir suchen Euch! Erzählt uns Eure Reise-, Auswander- und Rückkehrgeschichten. Teilt mit uns Eure Erfahrung im Ausland und wir senden Grüße in die hintersten Ecken der Erde.
Auf unserer Internetseite sammeln wir alle Spuren, die Offenbacher auf den fünf Kontinenten hinterlassen haben. Euer Name, das Land in dem Ihr gelebt, das Ihr durchreist oder in dem Ihr Verwandte habt, reicht, um unsere Aktionsseite „Offenbacher auf der ganzen Welt“ zu füllen. Wir haben viel vor und wollen allen 194 Staaten Namen und Geschichten von neuen, ehemaligen oder kurzfristigen Offenbachern zuordnen."


Quelle und Formular: 

Montag, 4. Juni 2012

Gesehen bei ZDFinfo

In diesen Tagen lief auf ZDFinfo ein interessanter Bericht zum Thema "Mythos Apple". Ab der fünften Minute macht sich der Journalist Wolf Christian Ulrich auf den Weg zu einem wahren Apple-Jünger nach Offenbach. Er besucht den Sammler Till, der aus seiner Drei-Zimmer-Wohnung eine Art Apple Museum gemacht hat. Besonders witzig finde ich ja das T-Shirt, das er bei der Begrüßung trägt. Darauf steht "iGude".

Hier ist der Link zur Mediathek und zum Bericht: 
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1654764/Ulrich-protestiert:-Mythos-Apple

Gude Unterhaltung!

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Buchvorstellung "Liebe auf den zweiten Blick"

Ida und ich ja, irgendwie mussten wir uns wohl einfach finden! Zwei große Offenbach-Fans, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit der Stadt auseinandersetzen...

Ja, als ich mich eines Tages mit Dekanin Eva Reiß in der Stadtkirche unterhielt, erzählte sie mir von Ida Todisco, eine Offenbacher Autorin, die gerade dabei war, ihr neues Buch mit dem Titel "Offenbach - Liebe auf den zweiten Blick" zu vollenden. Für dieses Buch wurde Frau Reiß von der Autorin in einem Kapitel portraitiert. 

Kurze Zeit später lernte ich dann die wunderbare, sympatische Ida kennen und war tief beeindruckt von der Entstehung ihres Buches. Denn Ida war in den vergangenen sechs Jahren viel in Offenbach unterwegs: Ob mit dem Rad, dem Auto, dem (Bücher-) Bus, Taxi oder zu Fuß. Insgesamt legte sie auf ihren Erkundungstouren durch Offenbachs Straßen, Hinterhöfe, Parks sage und schreibe 8.000 Kilometer zurück und entdeckte ungewöhnliche, schöne, spannende und manchmal auch skurrile Orte. Und natürlich lernte sie auch viele interessante Menschen kennen. Einige von ihnen besuchte sie immer wieder an ihren besonderen Arbeits- und Lebensorten, stellte deren Leben, Engagement und Arbeit vor.

An einem dieser besonderen Orte, dem Caffé Cuoro in der Frankfurter Straße, fand heute Abend Idas Buchpräsentation statt. Jeder, der schon einmal dort war weiß, welche besondere Atmosphäre dieser kleine Laden mit allerlei italienischen Spezialitäten ausstrahlt. 
Hier findet man nicht nur Weine, den hauseigenen "Caffé Cuoro", Öle, unzählige Pasta-Sorten und Panetone, sondern auch allerlei Dinge wie Karaffen, Gläser, Espresso-Maschinen und sogar Gitarren. Besonders toll finde ich die Modell-Segelschiffe, die auf den Regalen verteilt stehen (und die hoffentlich nie runterfallen werden). Und überhaupt, die Ladeneinrichtung ist sehr urig und außergewöhnlich. Auch im Keller gibt es viele interessante Gegenstände, wie z. B. eine riesengroße, antike Waage, zu betrachten. Und Franco, der Besitzer, vollendet diesen warmherzigen Eindruck von Bella Italia und La Dolce Vita. 

Ja, wir hatten wirklich einen schönen, magischen Abend und waren allesamt begeistert von Idas Geschichten. Als Franco dann später mit einigen anderen Leuten begann alte italienische Klassiker zu singen, begleitet von Gitarren und Bongos, war der Moment rund und perfekt. Das ist das Offenbach, das Ida entdeckt hat.

Ich hoffe, dass alle Leser genauso positiv überrascht sein werden von den Geschichten in den insgesamt zwölf Kapiteln und Offenbach auf eine andere Art und Weise wahrnehmen werden. Zu viele Details aus dem Buch verrate ich jedoch nicht, denn ich kann nur jedem empfehlen, selbst einzutauchen in Idas "Ein Dutzend Entdeckungen in Texten und Bildern".

Herzlichen Glückwunsch liebe Ida zu diesem wunderbaren Buch! Du kannst sehr stolz sein auf Dein Werk! Vielen Dank dafür! 

Sonntag, 4. Dezember 2011

Auf Genusswolke 7

Ein absoluter Hochgenuss, dieses fruchtige Apfelweingelee. Zusammen mit hauchdünn geschnittenem Schinken, Gorgonzola und Camenbert oder einer Pastete. Hach, was will man eigentlich mehr?

Handarbeit: Marina befüllt und beklebt selbst ihre Gläser


Genusswolke - der Name ist Programm. Marina Caktas, die Gründerin der Genusswolke, hat sich in der Offenbacher Innenstadt niedergelassen und produziert dort in ihrem "Marmeladenlabor" ausgefallene, nie da gewesene Marmeladensorten, feine Konfitüren und Gelees. Mit frischem Obst und diversen Gewürzen möchte Marina dafür sorgen, dass die Menschen nach dem Genuss ihrer Köstlichkeiten von einer Genusswolke davon getragen werden. Was für eine schöne Idee!

Und ich kann versichern: Das gelingt ihr! Kürzlich hatte ich nämlich das Glück, in ihrer Küche all die Köstlichkeiten zu probieren! Mhmmm... einfach super super lecker, wie im Himmel! Und ein bisschen erinnert mich das alles an das Marmeladenkochen wie zu Omas Zeiten. Die Rückbesinnung auf das Alte - mit dem Blick auf das Moderne, ist auch die Basis für Marinas Idee.

Mit ihrem Konzept hat sie übrigens nicht nur mich, sondern auch eine Fach-Jury begeistert. Sie setzte sich bei einem Wettbewerb gegen mehr als 130 Frauen mit besonderen Geschäftsideen durch und gewann einen Pop-Up-Store in der Frankfurter Zeilgalerie (ein guter Grund, um mal nach Frankfurt zu fahren!). Bis Ende Dezember findet man Marina im 5. Stockwerk. 

Ich bin einfach immer wieder begeistert darüber, was für tolle und auch ein stück weit mutige Frauen ihre Ideen und Konzepte in Offenbach umsetzen. Ich hoffe, es werden noch viele fantastische Geschäftskonzepte umgesetzt!

Mehr Informationen gibt es auch unter www.genusswolke.de 

Hmm... einfach lecker

Samstag, 26. November 2011

Die Perle des Nordends

Die Goldschmiedin und Designerin Anke Kratz hatte gestern guten Grund zum Feiern: Ihr schönes Lädchen in der Taunusstraße, Ecke Bernardstraße, die Strandperle, wurde 1 Jahr alt.
























Ein toller Anlass und guter Grund, um mal wieder ins Nordend zu radeln und der sympathischen Inhaberin zu gratulieren und um wieder mal zu stöbern. Angekommen am späten Nachmittag treffe ich zuerst den Loimi und seine "Touris" beim Design from the Backyard-Rundgang, bei dem unter anderem ein Besuch der Strandperle auf dem Programm steht.

Beim Betreten duftete es wohlig nach Glühwein und Gebäck, es war schön gemütlich warm und die Brille beschlug. Die Strandperle ist wirklich eine kleine und inspirierende Oase. Hier dreht sich alles, wie der Name schon sagt, um Strand und Meer. Neben Ankes selbst entworfenem und hergestelltem Schmuck in und aus verschiedensten Formen und Materialien, gibt es auch noch andere Designobjekte, die von Offenbacher Designern gefertig werden. Vor Ankes Arbeitstisch stehen beispielsweise bunt gemusterte Sitzhocker, an der Wand hängen schöne Bilder und unter den Regalen findet man T-Shirts mit dem Offenbach-am-Meer-Pudel.

Besonders ins Auge gesprungen sind mir gleich die wunderschönen Stücke der Kostümbildnerin Monika Seidl, die, wie mir Anke erzählte, ein eigenes Atelier im Nordend hat. Bei den bunten Mustern mit den "Zacken" handelt es sich um farbenfrohe Missoni-Stoffe. Neben Mützen und Stulpen gibt es auch Schals, die einen besonderen Clou haben: eingebaute Täschchen an den Enden. TOLL!

Nicht Offenbacher besuchen oft die Strandperle, sondern auch Frankfurter und Weitgereiste.

Schöne Muster und Farbkombinationen



Mittwoch, 16. November 2011

Kaffeehausmusik in Offenbach

Wer Zeit und Lust hat, der kann in einer Woche, am 23. November, bei der Hbf Alive in der Lounge achtzehn:52 im Offenbacher Hauptbahnhof einer Lesung von Ingrid Walter  lauschen und eine abschießende Auswahl an "Main Offenbach"-Stadtansichen betrachten.

Zu hören gibt es den Prosatext „Kaffeehausmusik“, einem Kapitel aus dem Romanmanuskript „Giuditta“.
Unter dem Motto „Melange“ werden wir das Thema „Stadt“ neu interpretieren.
Zu den Stadtansichten gesellen sich ungewohnte Einblicke in das Stadtgeschehen. Diesmal trägt die Handlung der Geschichte die Zuhörer in die Atmosphäre des berühmten Wiener Kaffeehauses „Central“. Dort spielt sich neben dem normalen Kaffeehausbetrieb eine kleine charmante Tragödie zwischen zwei seltsam Verliebten ab, die zwar blutig endet, aber hoffen lässt.

Passend zum Inhalt soll sich die Hbf Lounge für das Event um 18:52 kurzzeitig in eine augenzwinkernde Mini-Ausgabe des Café Central verwandeln. Außerdem wird es wunderbare Kaffeehausmusik und Sachertorte geben (die hoffentlich
schmackhaft gelingen wird).

Das achtzehn:52-Programm
Heute mal ein gemeinsames Bild
Weitere Programmpunkte im Hbf sind ein Weihnachtsmarkt am 7. Dezember mit Geschenken in jungem Design und ein spanischer Filmabend mit Bunuel, Chorizo und Schnaps am 14. Dezember. Ich hoffe, dass diese tolle Initiative auch über 2011 hinaus bestehen wird.

Samstag, 22. Oktober 2011

Irgendwie ein Geheimtipp!

Mehrmals wöchtenlich passiere ich die nördliche Herrnstraße und habe nie das kleine Lädchen bemerkt, dass sich gegenüber von dem Cafépavillon an der Berliner Straße befindet. 

 Chira, die perfekte Empfangsdame

Durch Zufall ist mir dann aber vor Kurzem ein kleiner niedlicher Beagle entgegengetappt, der sich bereitwillig streicheln ließ und der, wie sich dann herausstellte, zur Boutique von Designerin Astrid Merger gehört. 

"Eine Boutique, hier? Hmm, schaun mer maa". 

Also folgte ich neugierig den Rufen der Besitzerin nach "Chira", dem kleinen Laborbeagle, wie mir Frau Merger später erzählte, und fand mich in einem ca. 70 Quadratmetern großem Geschäft wieder – mit einer Auswahl an Damenkleidung, die man so in Offenbach nicht findet.
Ich war ehrlich überrascht und wirklich begeistert, auch von der Inhaberin Astrid Merger, die total offen und für jedes Pläuschchen und jede Detailerläuterung zu haben ist. Bereitwillig erklärte sie mir auch geduldig die Unterschiede zwischen Viskose, Baumwolle und Cashmere. Wo findet man sowas noch? Bei manchen größeren Textilketten werde ich schon mal von den Verkäuferinnen über den Haufen gerannt oder bekomme auf eine Frage nur eine knappe und vor allem genervte Antwort.

Astrid Merger und Chira

































Toll ist auch die Auswahl dort! Leicht extravakante und sehr individuelle, selbst ausgesuchte Teile in sehr kleiner Stückzahl bietet die Besitzerin ebenfalls an, wie eigene Couture – Astrid Merger ist nämlich in erster Linie Designerin und entwirft in ihrem Offenbacher Atelier neben Brautkleidern auch andere Einzelstücke – oder, wie vor Kurzem, ein eigenes Parfum, dass sie nach ihrer Mama Cecilia benannt hat. Und selbst der Saft, den sie mir angeboten hat, hat sie selbst kreiert – oder ihren Lippenstift: "Ich mixe mir meine Farbe aus drei oder vier Tönen selbst zusammen". 

DAS ist ja mal kreativ. 

Und diese Kreativität hat sie besonders ihrer geliebten Oma Eugenie von Spiess zu verdanken, mit der sie, bis zu ihrem Umzug nach Deutschland im Jahre 1977, in Bukarest gelebt hat und die sie von Beginn an gefördert und vor allem gefordert hat. Bis heute fragt sich Astrid Merger daher auch immer wieder: "Was würde die Oma nun dazu sagen?" Ich glaube, ihrer Oma würde es gefallen.




Montag, 25. Juli 2011

Ausstellungseröffnung "Fotografie trifft Fotokunst"

Gestern Abend war es endlich soweit: die Ausstellungseröffnung von Dierk Eikelmann und Miriam Hüpenbecker in den Hinterhofräumen an der Aschaffenburger Straße 30 (neben der Sparkasse). 

Als ich um 17.15 Uhr eintraf, war der Ausstellungsraum schon richtig gut besucht und die vielen interessierten Gäste tümmelten sich vor den großformatigen Bildern. Und sogar unser Oberbürgermeister Horst Schneider war da und hat es sich nicht nehmen lassen, die beiden Künstler in einer kurzen Ansprache für diese gelungene Ausstellung zu loben. Ich bin immer noch total begeistert, ganz besonders von den surrealen Fotografien. Eine Besucherin sagte zu mir, dass sie sich an die Werke Salvador Dalis erinnert fühlt. Und sie hat Recht, wie ich finde.

Die Ausstellung geht noch bis zum 7. August 2011 und ist immer montags, mittwochs und freitags zwischen 16.30 und 19.30 Uhr geöffnet.

Dierk Eikelmann und Miriam Hüpenbecker gestern bei der Eröffnungsfeier

Montag, 27. Juni 2011

Mitra`s Welt


Offenbach ist voll von kreativen Menschen - viele von ihnen arbeiten jedoch leider im Verborgenen und zeigen nicht, was sie schaffen. Eine von ihnen ist die wunderbare Illustratorin Mitra Mahmoudi, die bisher immer irgendwie nur "für sich" illustriert hat und deren Bilder ich einfach liebe und die einfach gezeigt werden müssen. Deswegen möchte sie heute vorstellen.

Immer wenn ich am Rechner arbeite, muss ich automatisch auf eines Ihrer Bilder gucken, welches ich vor Kurzem von ihr geschenkt bekommen und auf meinem Schreibtisch stehen
habe. Man bekommt einfach gute Laune von den bunten, verspielten Bildern und Kollagen, die Mitra mit viel Liebe zum Detail anfertigt. Dafür benutzt sie zum Beispiel Aquarellfarben, Buntstifte oder unterschiedliche Papierschnipsel.

Und wie ist sie zum Illustrieren gekommen? Während Ihres Design-Studiums in Hamburg. Dort hat sie für ihre Diplom-Arbeit ein persische Kochbuch illustriert. Hier sucht sie einen modernen Zugang zu einer der "köstlichsten und traditionellsten" Küchen, wie sie sagt. Mit ihren persönlichen Geschichten bestückt, findet man viele von Generation zu Generation weitergegebene Familienrezepte.

Nicht ohne meine Rezepte von Mitra Mahmoud
Später hat sie ein Kinderbuch für ihre kleine Tochter zum Thema Nachhaltigkeit geschrieben und illustriert. „Fieberzäpfchen für die Welt“ heißt ihr Werk. Darin erklärt Mitra der Sechsjährigen, was Klima ist, wozu Menschen Bäume brauchen, woher der Strom kommt, was Nachhaltigkeit bedeutet und wie man der Umwelt etwas Gutes tun kann.

Umschlag


Eine Doppelseite aus "Fieberzäpfchen für die Welt
Und dann sind da noch die vielen süßen Bilder, wie hier unten. Einfach schön, warmherzig, fröhlich! Wer Lust hat, sollte mal auf ihre Facebook-Seite klicken. Dort gibt es immer wieder etwas neues aus Mitra`s Welt.
https://www.facebook.com/MitraDesign?ref=ts

Und das ist Mitra
Illustration: Mitra Mahmoudi
Illustration: Mitra Mahmoudi

Aus Mitra`s Kleiderschrank

Illustration: Mitra Mahmoudi

Sonntag, 1. Mai 2011

Trommelwirbel

Hey, das macht ja richtig Stimmung!
Wer Lust hat bei einem Trommel-Workshop mit dem sympathischen Owwebacher Bub` Daddy Bahmani mitzumachen, hat nun im Mai zweimal die Gelegenheit dazu!