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Montag, 15. Oktober 2012
Sonntag, 30. September 2012
Gestern Abend gesehen im Försters im Nordend
Freitag, 24. Februar 2012
Dienstag, 10. Januar 2012
Im Nordend
Es ist Montagabend und ich bin in der
Weinstube zu einem Termin verabredet. Endlich eine gute Gelegenheit,
um mir den neugestalteten Raum anzuschauen, von dem ich schon so viel Positives
gehört habe.
Eigentlich war ich viel zu lange nicht
mehr hier stelle ich fest. Ich freue mich, den liebenswerten Wirt Azimet wiederzusehen! Und wie immer wuselt er herum, als ich aus der Kälte hineinkomme
in die "gute Stube". Es ist ein gut besuchter Abend. Mir fällt die
helle, neue Theke auf und die neue Anordnung des Mobiliars. Das berühmte antike
Sofa, auf dem ich viele kommunikative Stunden verbracht habe, steht nun gleich
links vom Eingang. Außerdem gibt es nun eine schöne dunkelrote Eckbank. Sieht
sehr gemütlich aus! Gespannt bin ich auch auf die neue Speisekarte. Die Auswahl
ist deutlich geringer, aber die "Klassiker" wie Handkäs` fehlen
natürlich nicht. Die Spezialität des Tages, eine Spinat-Feta-Teigrolle an
Salat, hört sich super an, aber ich entscheide mich dann doch für den
Flammkuchen. Was mir vielleicht ein wenig auf der Karte fehlt, sind die
Kleinigkeiten für den nicht ganz so großen Hunger wie Oliven und Schafskäse oder Nachos, die es
früher gab.
Es wird voller in der Weinstube. Die
Tür geht immer wieder auf und herein kommen viele meiner Bekannten, alle aus
der Kreativ-Szene. Schön finde ich das! Die Weinstube ist immer noch ein Treffpunkt.
An meinem Tisch sitzt eine
buntgemischte Gruppe von Selbstständigen aus der Kreativwirtschaft und
Jungunternehmern aus allgemeinen Branchen. Prallen hier zwei Welten
aufeinander? Schnell wird über das Leben mit dem neuen Fluglärm, der auch nun
verstärkt das Nordend betrifft, heiß diskutiert. Dieses Thema beschäftigt im
Moment wohl wirklich jeden. Zentrale Frage war, inwieweit die Entwicklung
Offenbachs zur Kreativstadt davon beeinflusst wird, dass von oben eine
Dauerbeschallung kommt und was man überhaupt noch tun kann. Und natürlich auch, wie Offenbach wirklich gesehen wird
und wie negativ doch das Selbstbild der Offenbacher über ihre Stadt ist. Ein
Thema, über das man wohl ewig und intensiv diskutieren und sprechen könnte...
Der Flammkuchen wird von Kellner Tobi
gebracht. Mhmm. Es duftet köstlich und schmeckt richtig lecker. Der Teig ist
genau richtig, schön dünn, aber nicht zu dünn. Ratz-fatz haben meine
Sitznachbarin und ich die Holzplatte leergefuttert.
Ich nehme mir vor, dass ich mir mit meinem
nächsten Besuch nicht wieder so viel Zeit lasse. Die Weinstube ist für viele
das zweite Wohnzimmer und man merkt`s an der gemütlichen und gelassenen
Stimmung und der herzlichen Art aller. Ein schöner Abend!
Samstag, 26. November 2011
Die Perle des Nordends
Die Goldschmiedin und Designerin Anke Kratz hatte gestern guten Grund zum Feiern: Ihr schönes Lädchen in der Taunusstraße, Ecke Bernardstraße, die Strandperle, wurde 1 Jahr alt.
Ein toller Anlass und guter Grund, um mal wieder ins Nordend zu radeln und der sympathischen Inhaberin zu gratulieren und um wieder mal zu stöbern. Angekommen am späten Nachmittag treffe ich zuerst den Loimi und seine "Touris" beim Design from the Backyard-Rundgang, bei dem unter anderem ein Besuch der Strandperle auf dem Programm steht.
Beim Betreten duftete es wohlig nach Glühwein und Gebäck, es war schön gemütlich warm und die Brille beschlug. Die Strandperle ist wirklich eine kleine und inspirierende Oase. Hier dreht sich alles, wie der Name schon sagt, um Strand und Meer. Neben Ankes selbst entworfenem und hergestelltem Schmuck in und aus verschiedensten Formen und Materialien, gibt es auch noch andere Designobjekte, die von Offenbacher Designern gefertig werden. Vor Ankes Arbeitstisch stehen beispielsweise bunt gemusterte Sitzhocker, an der Wand hängen schöne Bilder und unter den Regalen findet man T-Shirts mit dem Offenbach-am-Meer-Pudel.
Besonders ins Auge gesprungen sind mir gleich die wunderschönen Stücke der Kostümbildnerin Monika Seidl, die, wie mir Anke erzählte, ein eigenes Atelier im Nordend hat. Bei den bunten Mustern mit den "Zacken" handelt es sich um farbenfrohe Missoni-Stoffe. Neben Mützen und Stulpen gibt es auch Schals, die einen besonderen Clou haben: eingebaute Täschchen an den Enden. TOLL!
Nicht Offenbacher besuchen oft die Strandperle, sondern auch Frankfurter und Weitgereiste.
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| Schöne Muster und Farbkombinationen |
Mittwoch, 9. November 2011
Ich muss ehrlich gestehen...
...ich habe fast nicht daran geglaubt, dass es dem Team vom Hafen2 wirklich gelingt, das hohe Eigenkapital von über 300.000 Euro für den Neubau am Nordring zusammenzubekommen.
Umso mehr freue ich mich, dass man dieses Ziel nun quasi, so kann man nun heute sagen, erreicht hat. Auf der Website http://www.hafen2.net/ steht, dass am 6. November noch 11.825,02 Euro fehlten. Darunter reihen sich die Namen aller Spender auf, die unterteilt sind in "Seepferdchen" (100 bis 499 Euro), "Freischwimmer" (500 bis 1.999) und "Rettungsschwimmer" (ab 2.000 Euro). Der Verein kann wirklich stolz darauf sein, was und wie sie diesen Marathon geschafft haben. Und es spricht für Offenbach und den Hafen2.
Umso mehr freue ich mich, dass man dieses Ziel nun quasi, so kann man nun heute sagen, erreicht hat. Auf der Website http://www.hafen2.net/ steht, dass am 6. November noch 11.825,02 Euro fehlten. Darunter reihen sich die Namen aller Spender auf, die unterteilt sind in "Seepferdchen" (100 bis 499 Euro), "Freischwimmer" (500 bis 1.999) und "Rettungsschwimmer" (ab 2.000 Euro). Der Verein kann wirklich stolz darauf sein, was und wie sie diesen Marathon geschafft haben. Und es spricht für Offenbach und den Hafen2.
Ich bin so gespannt auf den Neubau!
Dienstag, 9. August 2011
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